Ohne Wärmewende wird’s richtig heiß

radikal:klima unterstützt das Bündnis Kohleausstieg Berlin und das Eckpunktepapier zur nachhaltigen Wärmeversorgung Berlins vom BUND, Greenpeace und dem Bürgerbegehren Klimaschutz.

Das Bündnis „Kohleausstieg Berlin“ hat diese Woche ein Eckpunktepapier veröffentlicht, indem die Bedeutung der Wärmewende für Berlin hervorgehoben wird. Der Wärme- und Gebäudesektor ist mit einem CO2-Ausstoß von 9,6 Mio. Tonnen für fast die Hälfte der Berliner Gesamtemissionen verantwortlich und dementsprechend ist die Wärmewende essenziel für eine erfolgreiche Transformation hin zu einem klimapositiven Berlin.

Zum Forderungspapier

radikal:klima unterstützt die Forderungen von „Kohleausstieg Berlin“. So formuliert die neue Partei in Ihrem Grundsatzprogramm: „Fossile Energieträger und Nuklearenergie haben im Berliner Energiesystem keinen Platz mehr. Die Geschwindigkeit der Dekarbonisierung des Systems richtet sich nach dem verbleibenden CO2 Budget für Berlin.“ Und radikal:klima geht noch weiter: „Flugverkehr mit fossilen Verbrennungsmotoren findet in Berlin und seinen Flughäfen nicht statt. Ausgenommen ist die Notfallversorgung.“

Das gesamte Grundsatzprogramm von radikal:klima

radikal:klima fordert den Berliner Senat auf, sich der Wärmewenden mit Verve anzunehmen und einen schnellen Umstieg auf erneuerbares Heizen anzugehen.

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