Vorläufiges Wahlergebnis: Klimaliste Berlin verpasst das AGH

Dem vorläufigen Wahlergebnis zufolge liegt die Klimaliste Berlin bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus (AGH) von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) unter fünf  bzw. drei Prozent. Damit hat die Partei den Einzug ins AGH bzw. die BVV verpasst.

"Wir sind stolz auf die Arbeit, die wir geleistet haben: der erste Berliner Klimaplan für die Einhaltung des 1,5-Grad-Limits, eine sichtbare Wahlkampagne trotz weniger finanzieller Ressourcen und jede Menge aktivistischer Aktionen wie jüngst vor der SPD-Zentrale gegen den Betonkurs von Franziska Giffey.
Die Klimaliste Berlin wird weiterhin massiven außerparlamentarischen Druck ausüben und ihr gewachsenes Netzwerk nutzen, um die Positionen der Klimagerechtigkeitsbewegung zu realisieren. Der Klimaplan ist ein öffentliches Dokument. Wir laden die neue Regierung, egal wer ihr angehört, dazu ein, sich von seinen Maßnahmen inspirieren zu lassen. Weiterhin rufen wir alle Berliner:innen zu Widerstand, Protest und zivilem Ungehorsam gegen jede Regierung auf, die es wagt, Politik gegen das gerechte 1,5-Grad-Limit und somit gegen unser Überleben zu machen. Die Klimaliste Berlin wird auch in Zukunft alle Hebel in Bewegung setzen, um unsere Zukunft zu schützen und globale Klimagerechtigkeit herzustellen", sagt Antonio Rohrßen, Spitzenkandidat auf Landeslistenplatz 2 der Klimaliste Berlin.

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